Als eine der wichtigsten Nahrungspflanzen in unserem Land stehen die Sicherheit und Qualität von Mais in direktem Zusammenhang mit der Sicherheit der Rohstoffe in der Lebensmittelindustrie und der Gesundheit der Verbraucher. In den letzten Jahren ist das Problem der Überschreitung der Norm durch Aflatoxin B (AFB) in der Maisindustriekette mit mittlerer Häufigkeit aufgetreten, was nicht nur zu wirtschaftlichen Verlusten bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen führt, sondern auch eine potenzielle Bedrohung für die menschliche Lebergesundheit darstellt. Um die AFB-Verschmutzung wirksam zu verhindern und zu kontrollieren, ist es notwendig, an der Quelle der Verschmutzung anzusetzen und die Risikoglieder der gesamten Kette von der Anpflanzung auf dem Feld bis zur Lagerverwaltung systematisch zu sortieren.
Anpflanzung: Klima und landwirtschaftliche Betriebe bergen versteckte Gefahren der Verschmutzung
Die Umweltbedingungen in der Anfangsphase des Maisanbaus wirken sich direkt auf das Risiko der AFB-Verschmutzung aus. Das Klima mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit beschleunigt die Vermehrung von Schimmelpilzsporen, insbesondere in regenreichen Anbaugebieten wie Jianghuai und Südchina. Wenn die Bodenfeuchtigkeit über einen längeren Zeitraum über 80% gehalten wird, ist es wahrscheinlicher, dass sich giftige Schimmelpilze wie Aspergillus flavus vermehren. Wenn das Problem der keimtragenden Samen nicht streng kontrolliert wird, kommt es außerdem zu Giftstoffen im Keimlingsstadium; wenn das Bewässerungswasser durch schimmeliges Pflanzenabwasser verschmutzt ist, kann es auch über das Wurzelsystem in das Korn aufgenommen werden. Es ist erwähnenswert, dass, wenn die mechanischen Schäden in landwirtschaftlichen Betrieben nicht rechtzeitig behandelt werden, die Wunde leicht zu einem Kanal für die Schimmelpilzinvasion wird, insbesondere in der Zeit, in der viele Schädlinge auftreten, werden die mechanischen Schäden, die durch Schädlinge wie Maisbohrer verursacht werden, die Wahrscheinlichkeit der Verschmutzung weiter erhöhen.
Ernte und Primärverarbeitung: Die Trocknung erfolgt nicht rechtzeitig, um den Prozess der Schimmelpilzbefall zu beschleunigen
unsachgemäße Bedienung bei der Maisernte ist ein wichtiger Wendepunkt der AFB-Verschmutzung. Wenn die Ernte nicht abgeschlossen werden kann, wenn der Wassergehalt der Körner auf weniger als 14% reduziert ist, bietet die feuchte Umgebung ideale Bedingungen für das Wachstum von Schimmelpilzen. In der tatsächlichen Produktion ignorieren einige Landwirte den Trocknungsprozess aufgrund des eiligen Erntefortschritts, insbesondere bei Regenwetter, wenn die Ähren des Mais mehr als 48 Stunden lang auf dem Feld gestapelt werden, kann die Kontaminationsrate der Getreideform auf mehr als 35% ansteigen. Wenn der Mais nach dem Dreschen nicht auf Verunreinigungen untersucht wird, werden die schimmeligen Körner in die normalen Körner gemischt, was zu einem lokalen Überschuss der Toxinkonzentration führt; die Ausrüstung wird während des Verarbeitungsprozesses nicht richtig gereinigt, und die restlichen schimmeligen Körner verursachen auch Kreuzkontaminationen. In diesen Zusammenhängen sind Feuchtigkeitskontrolle und Mehltau-Samentrennung der Schlüssel zur Vorbeugung und Kontrolle.
Lagerphase: Auslaufende Temperatur und Luftfeuchtigkeit beschleunigen die Ansammlung von Toxinen
nach dem Eintritt in die Lagerverbindung ist Mais immer noch dem Risiko einer kontinuierlichen Verschmutzung ausgesetzt. Gegenwärtig sind fast 30% der Lager in den Getreidelagerbetrieben unseres Landes noch nicht mit intelligenten Temperatur- und Feuchtigkeitsüberwachungssystemen ausgestattet, was dazu führt, dass die lokale regionale Luftfeuchtigkeit langfristig über 15% liegt. Wenn die Temperatur über 25 ° C gehalten wird, steigt die Reproduktionsrate von Schimmelpilzen exponentiell an. Studien haben gezeigt, dass der AFB-Gehalt bei einer Lagerung von 28 ° C und 18% Luftfeuchtigkeit für 15 Tage von 0,1 μg / kg auf 2,3 μg / kg ansteigen kann. Darüber hinaus sind das erneute Eindringen von Schädlingen durch beschädigte Verpackungen, die Kreuzdiffusion von Mehltau durch die gemischte Lagerung verschiedener Maischargen und die Ansammlung von lokaler Feuchtigkeit und Wärme durch Konstruktionsmängel des Belüftungssystems Verschmutzungsfaktoren, die im Lagerprozess verhindert und kontrolliert werden müssen.
Angesichts des Risikos der AFB-Verschmutzung in allen Gliedern der Maisindustriekette kann das von Wuhan Yupinyan Bio unabhängig entwickelte Reagenz zum schnellen Nachweis von Feldproben, gekauften Körnern und gelagerten Fertigprodukten durch kolloidales Gold ein schnelles Screening durchführen immunochromatography, und innerhalb von 15 Minuten können genaue Nachweisergebnisse erzielt werden. Das Reagenz verwendet spezifische monoklonale Antikörper, und die Nachweisgrenze für AFB kann 0,1 μg / kg erreichen, was weit unter dem nationalen Standardgrenzwert liegt, was eine effiziente technische Unterstützung für die Qualitätskontrolle der gesamten Maiskette bietet. Durch die genaue Identifizierung und den schnellen Nachweis von Verschmutzungsgliedern können Unternehmen das Pflanzmanagement, die Ernteverarbeitung und die Lagerbedingungen optimieren und das Risiko eines AFB-Überschusses an der Quelle verringern, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.

