Warum ist es einfach, Aflatoxin B in Erdnüssen und Produkten nachzuweisen? Analyse des übermäßigen Risikos vom Anbau bis zur Ölextraktion

2025-10-06

Aflatoxin B ist ein starkes Karzinogen, das in schimmeligem Getreide und Ölprodukten weit verbreitet ist, und Erdnüsse und ihre Produkte werden aufgrund ihrer einzigartigen Wachstumseigenschaften und Verarbeitungsprozesse oft zum "am stärksten betroffenen Bereich" des Toxins. Wenn Verbraucher Erdnussöl, Erdnussbutter und andere Produkte kaufen, beeinträchtigt Aflatoxin B, wenn es die Norm im Testbericht überschreitet, nicht nur die Produktsicherheit, sondern kann auch eine potenzielle Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellen. Warum werden Erdnüsse und Produkte häufig auf dieses Toxin nachgewiesen? Wo liegt das Risiko im gesamten Prozess vom Anbau bis zur Ölgewinnung?

Pflanzphase: Risikosamen, die in den Boden und das Klima gepflanzt werden

Erdnüsse sind tief verwurzelte Pflanzen, und der Wachstumszyklus reagiert empfindlicher auf die Umwelt- und Klimabedingungen des Bodens. In den südlichen Anbaugebieten mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit kann sich Aspergillus flavus leicht an den Wurzeln oder Pflanzenoberflächen von Erdnüssen vermehren, wenn bereits Aspergillus flavus-Sporen im Boden vorhanden sind und ein unsachgemäßes Wassermanagement auf dem Feld vorliegt (z. B. Wasseransammlung nach Regen, Bewässerungswasserverschmutzung). Außerdem wird bei anhaltendem Regenwetter während der Blütezeit der Erdnüsse die Entwicklung von Fruchtnadeln blockiert, was zu einer Schädigung der Fruchtepidermis führt. Zu diesem Zeitpunkt kann Schimmel durch Wunden in die Samenkerne eindringen und sich bei geeigneter Temperatur und Luftfeuchtigkeit schnell vermehren und Giftstoffe produzieren. Diese "angeborene Verschmutzung" Samen, auch nach der anschließenden Verarbeitung, kann schwierig sein, vollständig zu entfernen, die Giftstoffe in den Samenkernen gebildet, die eine versteckte Gefahr für die spätere Erkennung wird.

Ernte und Lagerung: Feuchte Umgebung beschleunigt das Wachstum von Schimmel

der Betrieb des Ernteprozesses ist nicht standardisiert, die der Haupttreiber der Toxinansammlung ist Wenn Erdnüsse während der Regenzeit geerntet werden, die Früchte nicht rechtzeitig auf einen sicheren Feuchtigkeitsgehalt getrocknet werden (im Allgemeinen erforderlich, um 8% zu sein), oder wiederholt während des Trocknungsprozesses regnet, ist es leicht, eine große Anzahl von Schimmelpilzen zu vermehren. Die Lagerphase birgt auch versteckte Risiken: Wenn das Lager schlecht belüftet ist und die Luftfeuchtigkeit die Norm überschreitet (z. B. in der Regenzeit im Süden), produzieren Erdnusssamen aufgrund mikrobieller Aktivitäten Metaboliten, und der Gehalt an Aflatoxin B ~ steigt mit der Verlängerung der Lagerzeit erheblich an. Um Kosten zu sparen, mischen einige Landwirte schimmelige Erdnüsse zur Lagerung in normale Chargen, was die Gesamtwahrscheinlichkeit der Verschmutzung weiter erhöht. Diese "Toxinquellen", die nicht rechtzeitig identifiziert werden, werden schließlich durch Verarbeitung wie Ölextraktion und -mahlung auf das Produkt übertragen.

: das Schlüsselglied der Toxinrückstände

Obwohl der Ölpressprozess einige Verunreinigungen entfernen kann, ist die Entfernungswirkung von Aflatoxin B begrenzt. Während des physikalischen Pressvorgangs fällt das Toxin in den Erdnüssen zusammen mit dem Öl in das Rohöl aus; selbst nach dem Raffinationsprozess (z. B. Entsäuerung, Entfärbung) verbleiben aufgrund der hohen Temperaturbeständigkeit und der Unlöslichkeit in Wasser einige der Toxine noch im fertigen Öl. Insbesondere Erdnusskuchenmehl kann als Nebenprodukt der Ölextraktion die Lebensmittelrohstoffe über die Nahrungskette wieder kontaminieren, wenn es direkt als Futtermittel verwendet wird. Darüber hinaus werden die Rohstoffe in einigen kleinen Werkstätten während der Verarbeitung nicht vollständig vorbehandelt, und es gelingt nicht, die Schimmelpartikel wirksam zu trennen, was ebenfalls dazu führt, dass der Toxingehalt im Endprodukt den nationalen Standard weit übersteigt.

Wuhan Yupinyan Bio: Aufbau einer starken Verteidigungslinie für die Lebensmittelsicherheit

Angesichts des latenten Risikos von Aflatoxin B in Erdnüssen und Produkten ist eine rechtzeitige und genaue Erkennung der Kern der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit. Wuhan Yupinyan Bio engagiert sich seit vielen Jahren intensiv im Bereich der Lebensmittelsicherheitstests. Das Schnellnachweisreagenz für Aflatoxin B, das mit kolloidalem Gold immunochromatography und anderen Technologien entwickelt wurde, kann das Probenscreening innerhalb von 15 Minuten abschließen. Die Nachweisempfindlichkeit erreicht ein Niveau von μg / kg, wodurch Toxinrückstände in niedriger Konzentration wirksam identifiziert werden können. Das Reagenz eignet sich für Erdnussrohstoffe, Erdnussöl, Erdnussbutter und andere Substrate, bietet eine effiziente Lösung für die Selbstinspektion der Unternehmensproduktion und die Stichprobenprüfung durch die Aufsichtsbehörden und hilft, die Risiken für die Lebensmittelsicherheit von der Quelle an zu kontrollieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Problem des übermäßigen Aflatoxin B in Erdnüssen und Produkten die gesamte Kette von Anbau, Lagerung und Verarbeitung durchläuft. Nur durch wissenschaftliche Überwachung und strenge Kontrolle können die Toxingefahren reduziert werden. Wuhan Yupinyan Bio ist bereit, professionelle Erkennungstechnologie als Unterstützung zu nutzen, um die Sicherheit der Verbraucher "auf der Zunge" zu schützen.