Aflatoxin B ist eines der häufigsten Mykotoxine in Lebensmitteln, das hauptsächlich von Aspergillus flavus, parasitären Aspergillus und anderen Schimmelpilzen produziert wird, die Getreide, Nüsse, Getreide und Öle sowie fermentierte Lebensmittel stark kontaminieren. Seine Toxizität ist extrem stark, krebserregend, langfristige Aufnahme kann das Risiko von Leberkrebs erheblich erhöhen, daher sind die Grenzwerte für Aflatoxin B in Lebensmitteln in unserem Land äußerst streng. Doch selbst unter strenger Überwachung und Produktionsnormen kommt es immer noch von Zeit zu Zeit zu übermäßigen Zwischenfällen, und Prävention und Kontrolle sind schwierig. Dahinter verbirgt sich die Doppelrolle von Umwelt- und menschlichen Faktoren.
Erstens bieten Umweltfaktoren einen natürlichen Nährboden für das Wachstum von Aflatoxin B. Das Wachstum und die Vermehrung von toxinproduzierenden Schimmelpilzen wie Aspergillus flavus ist äußerst temperatur- und feuchtigkeitsempfindlich, mit einer geeigneten Temperatur von 25-30 ° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von mehr als 80%. In regnerischen und feuchten Jahreszeiten oder Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit und schlechten Belüftungsbedingungen sind Lebensmittelrohstoffe und Fertigprodukte aufgrund von Feuchtigkeitsansammlungen anfällig für Schimmel. Wenn beispielsweise Mais und Erdnüsse in südlichen Regionen nach der Ernte unsachgemäß gelagert werden, beschleunigt eine übermäßige Luftfeuchtigkeit das Wachstum von Schimmelpilzen; einigen Lagern fehlen wissenschaftliche Temperatur- und Feuchtigkeitsüberwachungssysteme, was dazu führt, dass langfristige lokale Umgebungen unter geeigneten Wachstumsbedingungen für Schimmelpilze entstehen und das Risiko einer Toxinansammlung erheblich erhöht wird. Darüber hinaus wirken sich die Eigenschaften verschiedener Lebensmittelsubstrate auch auf den Grad der Toxinverschmutzung aus. Zum Beispiel Nüsse und Körner, die reich an Öl und Eiweiß sind, können sich Giftstoffe nach dem Schimmel leicht im Inneren ausbreiten, was die Erkennung und Kontrolle erschwert.
Zweitens gibt es oft Versäumnisse bei der Vorbeugung und Kontrolle menschlicher Faktoren. In der gesamten Kette der Lebensmittelproduktion und -zirkulation ist der Betrieb mehrerer Glieder nicht standardisiert oder das Management ist nicht vorhanden, was zu übermäßigen Toxinen führen kann. Auf der Produktionsseite kontrollieren einige Unternehmen zur Kostensenkung die Annahme von Rohstoffen nicht streng und entfernen schimmelige Rohstoffe nicht rechtzeitig; wenn die Vorbehandlungsprozesse wie Reinigung und Trocknung während des Verarbeitungsprozesses nicht gründlich sind, vermehren sich die verbleibenden Schimmelpilzsporen weiter und produzieren Giftstoffe. Bei der Lagerung und dem Transport werden die Waren zu dicht gestapelt, schlecht belüftet oder lange Zeit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, was das Wachstum von Schimmelpilzen beschleunigt. Der Nachweisprozess ist sogar noch wichtiger. Herkömmliche Nachweismethoden dauern oft sehr lange (wie die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie, die Stunden oder sogar Tage dauert). Einige Unternehmen lassen die Erkennung aus Effizienzgründen oder wegen der ungelernten Bedienung von Prüfgeräten, des Versagens von Reagenzien usw. aus, was dazu führt, dass übermäßige Standards nicht rechtzeitig erkannt werden können, was versteckte Gefahren für Toxinrückstände birgt.
Angesichts der doppelten Herausforderung durch Umwelt- und menschliche Faktoren ist es von entscheidender Bedeutung, ein genaues und effizientes Präventions- und Kontrollsystem aufzubauen. Wuhan Yupinyan Bio konzentriert sich auf die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Reagenzien zum schnellen Nachweis von Lebensmitteln. Das auf den Markt gebrachte Schnellnachweisreagenz Aflatoxin B kann die Probenvorverarbeitung und den Nachweis in kurzer Zeit abschließen und bietet Lebensmittelunternehmen und Aufsichtsbehörden sofortige Datenunterstützung. Durch standardisierte Testverfahren können Unternehmen Verschmutzungsrisiken so früh wie möglich erkennen und die Rohstoffbeschaffung und das Produktionsmanagement optimieren. Die Aufsichtsbehörden können anhand der schnellen Screening-Ergebnisse risikoreiche Verbindungen genau lokalisieren, Toxine an der Quelle blockieren und die "Sicherheit der Verbraucher auf der Zunge" wirksam schützen.

